Virtuelle Messen: zu jeder Zeit wertvolle Kontakte knüpfen

Virtuelle Messen

Virtuelle Messen: zu jeder Zeit wertvolle Kontakte knüpfen

Virtuelle Messen sind aktueller denn je. Waren sie vor nicht allzu langer Zeit noch eher etwas Außergewöhnliches und wurden von erfolgsorientierten Unternehmen gerne als zusätzliche Marketingstrategie genutzt, so ist das heute anders. Ohne virtuelle Messen „läuft“ mittlerweile fast nichts mehr in der Businesswelt.

Virtuelle Messen: die vielversprechenden „Kontaktbörsen“

„Kontakte schaden nur dem, der sie nicht hat“, lautet eine bekannte Weisheit aus dem Geschäftsleben. So gilt Deutschland mit fast 200 nationalen und internationalen Ausstellungen jährlich als das Messeland Nummer 1. Mit Blick auf virtuelle Messen ist man hierzulande nicht weniger kreativ – und auf Erfolgskurs. Schon seit vielen Jahren nutzen kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie nicht zuletzt Einzelunternehmer bzw. Freiberufler die Möglichkeit, sich auf virtuellen Messen zu präsentieren. Bei einer solchen Online-Veranstaltung handelt es sich um zeitlich beschränkte „Begegnungsformate“, bei denen sich Unternehmer und Interessenten bzw. potenzielle Kunden virtuell treffen und miteinander austauschen können. Seitdem durch die Verbreitung des Corona-Virus‘ nahezu die komplette Messewirtschaft nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zum Erliegen kam, haben virtuelle Messen Hochkonjunktur.

Virtuelle Messestände können individuell und passend zur jeweiligen Unternehmensphilosophie gestaltet werden. Sie orientieren sich hinsichtlich ihrer inhaltlichen und designspezifischen Gestaltung an realen Messeständen. Sie können sich und Ihr Unternehmen bzw. Ihre Produkte, Services und Dienstleistungen präsentieren. Das geht unter anderem mit Hilfe von Videos, Animationen, Bildern, virtuellen Flyern oder auch durch Interviews und interaktive Tools. Auch Live- und Video-Chats erfreuen sich in dem Zusammenhang großer Beliebtheit und stellen ein zusätzliches Bindeglied zwischen Aussteller und Besucher dar.

Die Vorteile virtueller Messen

Virtuelle Messen TechnikDurch virtuelle Messen können Sie Ihre individuelle Reichweite immens steigern. Um dies zu erreichen, ist es erforderlich, das Online-Event im Vorfeld auf relevanten Plattformen zielgruppenorientiert zu bewerben. Selbiges ist auch bei klassischen Messe-Formaten erforderlich. Im Vergleich dazu ist das „Bewerben“ virtueller Messen online erheblich einfacher, weil die sozialen Medien ein buchstäblich weltweites Potenzial bieten.

Darüber hinaus können Sie im Idealfall von der Unterstützung anderer User profitieren, indem diese Ihr Online-Event teilen. Insofern entsteht eine Art „Hebelwirkungseffekt“ – mit einem erheblichen Erfolgspotenzial.

Den Sichtbarkeitseffekt potenzieren

Anders als bei „Offline-Messen“ der Fall ist es bei virtuellen Messen möglich, die jeweils produzierten Inhalte in den sozialen Netzwerken zu verbreiten. Insofern sind Sie mit einem solchen Online-Event klar im Vorteil, wenn es darum geht, Reichweite zu generieren und sich noch breiter aufzustellen.

Damit virtuelle Messen erfolgreich werden, ist es unabdingbar, im Vorfeld die technischen Gegebenheiten perfekt zu planen. Gesetzt den Fall, dass im Rahmen der Durchführung der Online-Events technische Pannen entstehen, können die Besucher die Veranstaltung buchstäblich mit nur einem Klick wieder verlassen. Insofern ist das Risiko groß, dass der organisatorische Aufwand deutlich höher ist, als der tatsächliche Messe-Erfolg. Insofern ist es unabdingbar, die Vorbereitungen erfahrenen Profis zu überlassen, um die Risiken so gering wie möglich zu halten.

Generell lohnt es sich aus Unternehmersicht, neue Wege zu gehen und virtuelle Messen zu planen. Denn im Vergleich zu Offline-Ausstellungen können Sie deutlich mehr Besucher ansprechen. So ist es nicht nur auf lokaler bzw. regionaler Ebene möglich, wertvolle Kontakte zu knüpfen, sondern – wenn Sie es wünschen – sogar weltweit.

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